fighting for 20 years http://fightingfor20years.blogsport.de Fri, 04 Mar 2016 21:03:43 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Auswertung der Kampagene „fighting for 20 years“ http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/03/04/auswertung-der-kampagene-fighting-for-20-years/ http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/03/04/auswertung-der-kampagene-fighting-for-20-years/#comments Fri, 04 Mar 2016 21:03:43 +0000 Administrator Allgemein http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/03/04/auswertung-der-kampagene-fighting-for-20-years/ Am 07. November vergangen Jahres starteten wir unsere Kampagne zum 20. Todestag des alternativen Jugendlichen Sven Beuter in Brandenburg an der Havel. Das Datum war bewusst gewählt, denn am 07. November 1992 ermordeten am Kolpinsee bei Lehnin drei Neonazis den wohnungslosen Rolf Schulze. Seit dem Jahr 2012 organisieren antifaschistische Gruppen aus Brandenburg an der Havel und der Kreisverband der Partei DIE.LINKE gemeinsam Gedenkveranstaltungen. Seit vergangenem November ist viel passiert: Wir organisierten zahlreiche Abendveranstaltungen, darunter Vorträge, Filmabende und Podiumsdiskussionen, wurden zu etlichen Informationsveranstaltungen im Land Brandenburg, Berlin und Hamburg eingeladen und sind auf viel positives Feedback gestoßen. Im Folgenden wollen wir primär auf die Demonstration am 20. Februar eingehen, denn zu vielen anderen Veranstaltungen und Themen haben wir uns auf dem Blog geäußert und können dort nach wie vor nachgelesen werdeni.

–Antifa in der Krise?–

Wir haben uns in einem unserer Texte sehr ausgiebig mit dem Verhältnis von Dorf- zu Stadtantifa auseinandergesetzt. Seit der Publikation kurz vor Weihnachten im vergangenen Jahr ist viel passiert. Andere Gruppen oder Personen haben sich ebenfalls zur Thematik geäußert. Es gab eine große Welle der Solidarität von Gruppen aus Berlin und Potsdam, die uns nicht nur zu Infoveranstaltungen und Podiumsdiskussionen eingeladen haben, sondern auch Hilfe bei der Durchführung der Demonstration anboten. In diesem Rahmen möchten wir uns noch einmal bei allen uns unterstützenden Gruppen bedanken.
Nicht nur, dass die Solidarität zwischen Stadt und Dorf in den vergangen Wochen deutlich spürbar geworden ist, sondern auch andere Dorf-Gruppen haben begonnen eigene Veranstaltungen zu organisieren. So gab es unter anderem in Oranienburg eine kraftvolle antirassistische Demonstration und auch in Neuruppin wird für eine antirassistische Demonstration am 12. März geworben. Wir hoffen, dass das Engagement der Dorf- und Stadtgruppen kein kurzweiliges ist, sondern sich neue Synergien ergeben. Denn nur gemeinsam können wir in den Kleinstädten und Dörfern eine neue antifaschistische Bewegung initiieren, die den Rassist_innen und Neonazis vor Ort den momentan noch nahrhaften Boden entzieht. Gleichzeitig eröffnet eine starke Dorfantifa neue Möglichkeiten und Perspektiven für antifaschistische Gruppen in den Städten.
Brandenburg an der Havel gehört zu den Brandenburgischen Städten, die momentan nur sehr wenig durch rassistische oder neonazistische Gruppierungen frequentiert werden, aus diesem Grund werden wir vermehrt andere Gruppen unterstützen, so zum Beispiel unsere Freund_innen in Rathenow. Dort wollen Personen des Bürgerbündnis Deutschland einen rassistischen Großaufmarsch mit 1.000 Teilnehmenden durchführen. Dieses Treiben wollen wir nicht unwidersprochen hinzunehmen!

–Antifaschistische Demonstration–

Die Demonstration startete planmäßig nach vier Redebeiträgen. Die erste Zwischenkundgebung fand auf dem Neustädtischen Markt statt. Von dort ging es nicht wie geplant zum letzten Wohnort von Sven Beuter in die Mühlentorstraße sondern direkt in die Havelstraße, dem Ort, an dem der brutale Angriff 20 Jahre zuvor stattfand. An der im Jahr 2007 verlegten Gedenkplatte in der Havelstraße angekommen, thematisierten verschiedene Beiträge den Tod Sven Beuters, aber auch die Ermordung zahlreicher anderer Menschen aus rassistischen, sozialdarwinistischen und neonazistischen Motiven. Im Anschluss wurden jeweils ein Gebinde der Antifa Jugend Brandenburg und der Partei DIE.LINKE niedergelegt, das Zweite vom Vorsitzenden des Kreisverbandes Brandenburg an der Havel gemeinsam mit Norbert Müller MdB (DIE.LINKE). Im Anschluss stellten alte Weggefährt_innen von Sven Beuter einige Flaschen Bier am Gedenkstein hin, um so auf ihre Art an den jungen Mann zu erinnern, war er doch auf dem Weg zum Bier holen, angegriffen worden. Im Anschluss setzte sich der Demonstrationszug wieder Richtung Hauptbahnhof in Bewegung. Dort wurde die Veranstaltung nach einer kurzen Abschlusskundgebung aufgelöst und für beendet erklärt. Festnahmen, Personalienfeststellungen oder ähnliches waren während des gesamten Verlaufs nicht zu beobachten.
Die Entscheidung, die Route abzukürzen hatte zum Ziel, reisefreudigen Antifaschist_innen die Möglichkeit zu geben, im Anschluss an unsere Demonstration nach Frankfurt/Oder zu fahren und die Menschen von dort bei den Protesten gegen einen rassistischen Aufmarsch zu unterstützen. Aus diesem Grund war es wichtig, spätestens um um kurz vor 14 Uhr wieder am Hauptbahnhof zu sein. Bei dem Aufmarsch in der Oderstadt nahm unter anderem auch der Totschläger Sascha L. mit seiner Freundin teil.

–Die Stadt–

Was wurde nicht seit Beginn des Jahres 2016 unternommen um unsere Demonstration in ein schlechtes Licht zu rücken. Lokalpolitiker_innen der SPD, der CDU und der AfD beschwörten Horrorszenarien von 500 Autonomen herauf, die die Stadt in Schutt und Asche zerlegen würden. Hierbei tat sich besonders der SPD-Politiker und ehemalige Polizeichef Norbert Langerwisch hervor. So schwadronierte er unter anderem, dass er den seit Jahren andauernden Versuch, Sven Beuter zu einem Helden zu stilisieren ablehneii. Wir stellen hiermit nochmal in aller Deutlichkeit dar: Es ging uns und den anderen Organisator_innen der vergangen Gedenkveranstaltungen nie darum, Sven Beuter zu einem Helden zu machen, sondern es ging immer darum, die Hintergründe seines Todes klar zu benennen. Dieser wird jedoch häufig gerade von den Menschen ausgeblendet, die behaupten, er würde von uns zu einem Helden stilisiert werden.
Wir finden es sehr bedauerlich, dass die Diskriminierung und Ablehnung die Sven Beuter vor seinem Tod erfahren hat, sich heute weiter fortsetzt. Besonders beschämend ist hierbei die Aussage von Walter Paaschen, CDU, dass er unter keinen Umständen einer „wie auch immer gearteteten zusätzlichen Beuter-Ehrung“iii zustimmen wird. Paaschen gehört somit auch zu den Menschen, die nicht verstehen, dass es in Zeiten, in denen der Totschläger Beuters wieder in der Stadt wohnt und regelmäßig an neonazistischen und rassistischen Kundgebungen und Aufmärschen teilnimmt, sowie Geflüchtete in der Havelstadt beleidigt, bedroht und angegriffen werden, es einen Brandanschlag auf eine noch nicht bewohnte Geflüchtetennotunterkunft gab, genau diesen Rassist_innen und Neonazis der Rücken gestärkt. Wir lehnen dieses klassistische Weltbild klar ab, in dem Menschen nur aufgrund ihrer Lebensweise, ihrer Klamotten oder anderen Dinge, die angeblich von der Norm abweichen, diffamiert und zu Opfern gemacht werden ab.
Die AfD, die seit der Kommunalwahl im Jahr 2014 mit drei Abgeordneten in der SVV sitzt und ein Bürgerbüro in der Altstadt unterhält, tat sich durch besonderes Unkenntnis der Gedenken der vergangen Jahre und reißerische Hetze hervor. Hinzu kommt die Stigmatisierung alternativen Lebensweisen durch den AfD-Politiker Klaus Riedelsdorf, wenn er schreibt, dass Sven Beuter als Punk „sicher kein verdienstvoller Bürger der Stadt war“iv. Des Weiteren behauptet er, es würde im Rahmen des Gedenkens immer wieder zu „gewalttätigen, linksextremistischen Ausschreitungen“v kommen. Wir leugnen nicht, dass es im Jahre 1997 zu Ausschreitungen kam, hier gilt es jedoch die Ursachen klar zu benennen: Neonazis provozierten am Rande der Gedenkdemo und erhielten von den Cops keine Platzverweise und nur wenige Tage zuvor, am 08. Februar 1997, wurde der Punk Frank Böttcher im nahegelegenen Magdeburg brutal von Neonazis ermordet. Seither gab es, von linker Seite, keine Ausschreitungen oder ähnliches. Gleichzeitig verschweigen Walter Paaschen, Klaus Riedelsdorf und Norbert Langerwische jedoch die wiederholten Provokationen durch Neonazis am Rande der Gedenkkundgebungen. So versuchten 1998 vier Neonazis mit einem Gewehr auf die Gedenkenden zu schießen, dies wurde jedoch von den Cops unterbundenvi, 2012 sprayten Neonazis den Slogan „AFN zerschlagen“vii im Umfeld der Gedenkplatte und beobachteten die Gedenkveranstaltungviii und im Jahr 2015 provozierte der Totschläger mit vier weiteren Neonazis die Gedenkendenix.
Man muss jedoch Norbert Langerwisch und Klaus Riedelsdorf zu gestehen, dass sie sich selbst von dem Geschehen rund um die Demo ein Bild machten. Im Gegensatz zu Norbert Langerwisch, beobachtete Riedelsdorf die Veranstaltung aus der Ferne und suchte, nach dem er erkannt wurde, das Weite.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Erwartungen der Lokalpolitiker_innen nicht erfüllt wurden und die Demonstration friedlich und kraftvoll durch die Havelstadt zogen. Selbst dem SKBx und der MAZxi viel es schwer, negativ über die Veranstaltung zu berichten und so mussten einige „Vermummte“ herhalten um die Demonstration als gefährlich zu diskreditieren.

–Die Cops–

Es war für uns von Beginn an sehr schwer einzuschätzen, wie sich die Cops am 20. Februar verhalten werden, denn gerade die Entwicklungen in Potsdam, wo jeden Mittwoch 1.000 Polizeibedienstete, Wasserwerfer und Räumfahrzeuge das Stadtbild prägen, sprach für eine erhöhte Präsenz während unserer Demonstration. Als wir jedoch gegen 10.30 Uhr am Versammlungsort eintrafen, waren weit und breit keine Polizist_innen zu sehen, erst 15 Minuten später trafen nach und nach sechs Halbgruppenkraftwagen und circa fünf Streifenwagen ein. Während der kompletten Veranstaltung beschränkten sich die Bediensteten auf das Regeln des Verkehrs. Wir sind natürlich froh, dass es keine Festnahmen von und Anzeigen gegen die Demonstrierenden gab. Gleichzeitig sind wir etwas traurig, denn wir es wäre eine Ehre für die Antifa Jugend Brandenburg gewesen, wenn es wenigstens ein Wasserwerfer, auch wenn es nur ein altes Modell aus Berlin gewesen wäre, in die Havelstadt geschafft hätte.

–Ausblick–

Wir werden uns nicht auf der erfolgreichen Demonstration ausruhen, auch, wenn sie unsere Erwartung weit übertroffen hat, sondern weiter aktiv sein. Momentan ist es in der Havelstadt relativ ruhig, sodass wir die Zeit die und die Kapazitäten haben, Strukturen in anderen Städten, momentan besonders in Rathenow, zu unterstützen. Gleichzeitig war der Redebeitrag der Antifaschist_innen aus Burg für uns ein klares Signal, den antifaschistischen Selbstschutz weiter auszubauen, um auf Angriffe durch Neonazis und Rassist_innen reagieren zu können.
Wie schon geschrieben werden wir unsere Freund_innen im Land Brandenburg in Zukunft stärker unterstützen:

-05. März, Rathenow, Rassist_innenaufmarsch entgegentreten
-09. März, Potsdam, Rassist_innenaufmarsch entgegentreten
-12. März, Neuruppin, Antirassistische Demonstration
-17. April, Brandenburg an der Havel, GAY-Pride

Antifa Jugend Brandenburg

i. http://fightingfor20years.blogsport.de
ii. MAZ, 20. Januar 2016.
iii. MAZ, 16. Januar 2016.
iv. SVV-Newsletter der AfD, 27. Januar 2016.
v. SVV-Newsletter der AfD, 27. Januar 2016.
vi. MAZ, 16. Februar 1998.
vii. AFN – Antifaschistischen Netzwerk Brandenburg-Premnitz-Rathenow.
viii. http://afn.blogsport.de/2012/02/16/gedenkkundgebung-in-brandenburg-an-der-havel/.
ix. https://www.flickr.com/photos/presseservice_rathenow/16407117008/in/album-72157650926221092/.
x. SKB, 22. Januar 2016.
xi. MAZ, 22. Januar 2016.

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http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/03/04/auswertung-der-kampagene-fighting-for-20-years/feed/
Kurzauswertung der antifaschistischen Gedenkdemonstration am 20. Februar in Brandenburg an der Havel http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/20/kurzauswertung-der-antifaschistischen-gedenkdemonstration-am-20-februar-in-brandenburg-an-der-havel/ http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/20/kurzauswertung-der-antifaschistischen-gedenkdemonstration-am-20-februar-in-brandenburg-an-der-havel/#comments Sat, 20 Feb 2016 18:50:45 +0000 Administrator Allgemein http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/20/kurzauswertung-der-antifaschistischen-gedenkdemonstration-am-20-februar-in-brandenburg-an-der-havel/ Am heutigen 20. Februar, dem 20. Todestag des alternativen Jugendlichen Sven Beuter, zogen 250 bis 300 Antifaschist_innen durch Brandenburg an der Havel. Begleitet wurden die Demonstrant_innen, die zu großen Teilen aus Berlin, Potsdam und Burg kamen, von nur wenigen Polizeibediensteten. Diese verhielten sich sehr zurückhaltend und beschränkten sich maßgeblich auf die Regelung des Verkehrs.
Durch zahlreiche Redebeiträge diverser antifaschistischer Gruppen wurde auf verschiedene Weise auf das Gedenken an Todesopfer rechter Gewalt eingegangen. Besonders ist der Redebeitrag der Opferperspektive hervorzuheben, der noch mal deutlich machte, dass Sven Beuter nach seinem Tod weiter durch lokale Politiker_innen diskrimniert wird, indem sie eine Umbennung einer Straße oder Platzes mit dem Hinweis, dass Beuter ein Punk war, ablehnen. Andere Redebeiträge thematisierten die Situation zwischen Dorf- und Stadtantifa und erklärten, dass es wichtig sei Strukturen im flachen Land zu unterstützen. Bei dieser Gelegenheit wollen wir uns nochmal bei allen angereisten Gruppen bedanken, die zum Teil weite Wege auf sich genommen haben um an der Demonstration teilzunehmen und die uns schon vorher unterstützt haben.
Alles in Allem war es für uns ein gelungener Tag, auch wenn ein Wermutstropfen bleibt: Die von der lokalen Presse heraufbeschworenen 500 Demonstrant_innen haben wir leider nicht erreicht, unsere eigenen Erwartungen wurden jedoch, was die Teilnehmenden angeht, mehr als übertroffen. Wir werden uns jedoch nicht auf dem Erfolg des Tages ausruhen, denn in den kommenden Tagen und Wochen finden zahlreiche rassistische Aufmärsche in Rathenow (23. Februar und 05. März), Potsdam (24. Februar) und Oranienburg (26. Februar) statt. Wir werden unsere Freund_innen vor Ort unterstützen und rufen zur Teilnahme an den Gegenprotesten auf.

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Letztes Update zur Demo am 20. Februar http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/18/letztes-update-zur-demo-a-20-februar/ http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/18/letztes-update-zur-demo-a-20-februar/#comments Thu, 18 Feb 2016 16:25:55 +0000 Administrator Allgemein http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/18/letztes-update-zur-demo-a-20-februar/ – Antifaschistische Mobilisierung –

Während der gesamten Laufzeit der Kampagne nahm die Solidarität und Unterstützung kontinuierlich zu und wir sind sehr zuversichtlich eine für Brandenburg an der Havel große antifaschistische Demonstration durchzuführen. Im folgenden Text wollen wir nochmal kurz die wichtigsten Infos veröffentlichen und eine kurze Einschätzung zur Situation in der Stadt, den Cops und den Neonazis geben.

EA-Nummer: 0157 50 32 29 92

– Die Stadt –

Im Zuge der Debatte zur Benennung eines Uferweges oder Platzes nach Sven Beuter zeigte sich deutlich, was lokale Politiker_innen und Presse erwarten: Krawall und Remmidemmi. Problematisch hierbei ist, dass sie das Gedenken der letzten Jahre auf die eskalierte Demonstration im Jahre 1997 reduzieren. Seither gab es weder Ausschreitungen noch Verhaftungen, abgesehen von verhafteten Neonazis und Provokationen durch diese, trotzdem versuchten sich SPD, CDU und AfD in ihrem Szenario für den 20. Februar gegenseitig zu übertreffen und rechnen mit Ausschreitungen. Besonders tat sich dabei Norbert Langerwisch, Stadtverordneter der SPD, hervor, der zum Zeitpunkt des Mordes an Sven Beuter und den Jahren danach Polizeichef war und die Tat vermutlich gerne als „unpolitisch“ abgetan hätte. Auch unter seiner Führung kam es 1997 zu Ausschreitungen, weil er die antifaschistische Mobilisierung und die neonazistischen Provokationen unterschätzte.

Trotz dieser Hetzkampagne verspüren wir innerhalb der Stadt auch Unterstützung und Zuspruch bei unserem Vorhaben, eine kämpferische Demonstration durchzuführen. So nahmen kontinuierlich circa 20 Personen an unseren Abendveranstaltungen teil und wir beobachteten gerade in den letzten Wochen, dass vermehrt Brandenburger_innen zu Protesten gegen die rassistischen Aufmärsche in Potsdam und Rathenow gefahren sind.

– Die Cops –

Das Verhalten der Polizeikräfte und die Anzahl der eingesetzten Bediensteten lässt sich nur schwer abschätzen. In der Regel ist die Polizei bei Veranstaltungen von Neonazis und dementsprechenden Gegenprotesten immer massiv präsent gewesen, bei den vergangenen Gedenkveranstaltungen hielt sie sich jedoch zurück und es wurden nur wenige Bedienstete eingesetzt. Bisher machte die Polizeiführung eher den Eindruck, als wollte sie die Gedenkdemonstration ruhig und ohne größere Probleme durchführen.


– Die Neonazis–

Seit dem es ein Gedenken an den ermordeten Sven Beuter gibt, gehören neonazistische Störungen der Veranstaltungen dazu. So rechnen wir auch in diesem Jahr damit, dass der Totschläger Sascha L. gemeinsam mit anderen Neonazis wieder am Rande der Demonstration provozieren wird. Wir bitten alle Teilnehmer_innen in solch einem Fall besonnen zu reagieren.


– Weitere Termine –

Am 26. Februar heißt es in Oranienburg die antifaschistischen Strukturen vor Ort zu unterstützen. Dort startet um 18 Uhr eine antifaschistische Demonstration vom Bahnhof Oranienburg. Am 05. März will das rassistische Bürgerbündnis Deutschland mit mehreren hundert Menschen durch die havelländische Stadt Rathenow marschieren, auch diesen Aufmarsch gilt es nicht unwidersprochen hinzunehmen.

Zugetreffpunkte(gleicher Zug):
Berlin-Alexanderplatz | 09:50 Uhr | Abfahrt: 10:03 Uhr | Gleis 2
Berlin-Charlottenburg | 10:05 Uhr | Abfahrt: 10:21 Uhr | Gleis 3
Potsdam-Hauptbahnhof | 10:25 Uhr | Abfahrt: 10:39 Uhr | Gleis 3

EA-Nummer: 0157 503 229 92

Karte: Karte


– 20. Februar – 11 Uhr Hauptbahnhof, Brandenburg an der Havel –

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http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/18/letztes-update-zur-demo-a-20-februar/feed/
[19.02. 20 Uhr Kadterschmiede/Berlin] Infoveranstaltung http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/16/19-02-20-uhr-kaderschmiedeberlin-infoveranstaltung/ http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/16/19-02-20-uhr-kaderschmiedeberlin-infoveranstaltung/#comments Tue, 16 Feb 2016 21:29:55 +0000 Administrator Termine http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/16/19-02-20-uhr-kaderschmiedeberlin-infoveranstaltung/ Bei der letzten Infoveranstaltung der Kampagne wird es nochmals um die Hintergründe der Tat und der Kampagne, sowie die Situation in den 1990er Jahren in Brandenburg/Havel gehen.
Auch wird es letzte Infos zur Demo am Samstag, 20. Februar, geben.

19. Februar – 20 Uhr – Kadterschmiede/Rigaer94 (Rigaer Str. 94, Berlin)

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http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/16/19-02-20-uhr-kaderschmiedeberlin-infoveranstaltung/feed/
[18.02. 20 Uhr Bandito Rosso/Berlin] Infoveranstaltung http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/16/18-02-20-uhr-bandito-rossoberlin/ http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/16/18-02-20-uhr-bandito-rossoberlin/#comments Tue, 16 Feb 2016 21:26:08 +0000 Administrator Termine http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/16/18-02-20-uhr-bandito-rossoberlin/ Wir wurden zum [NEA]-Tresen eingeladen um unsere Arbeit im Rahmen der Kampagne vorzustellen. Es wird ebenfalls Infos zu den Hintergründen der Tat und der allgemeinen Situation in den 1990er Jahren in Brandenburg an der Havel geben.

Ebenfalls referieren wird der bedrohte Kiezladen Friedel54.

18. Februar – 20 Uhr – Bandito Rosso (Lottumstr. 10a, Berlin/Prenzlauer Berg)

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[18.02. 19 Uhr Sputnik/Potsdam] Infoveranstaltung http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/16/18-02-19-uhr-sputnikpotsdam-infoveranstaltung/ http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/16/18-02-19-uhr-sputnikpotsdam-infoveranstaltung/#comments Tue, 16 Feb 2016 21:21:03 +0000 Administrator Termine http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/16/18-02-19-uhr-sputnikpotsdam-infoveranstaltung/ Im Rahmen der antifaschistischen Aktionswoche werden wir über die Hintergründe der Kampagne und der Situation in den 1990er Jahren in Brandenburg an der Havel eine Infoveranstaltung veranstalten.

18. Februar – 19 Uhr – Buchladen Sputnik (Charlottenstr. 28, Potsdam)

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[26.02. Oranienburg] Zeit zu Handeln — Gemeinsam gegen Rassismus! http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/07/26-02-oranienburg-zeit-zu-handeln-gemeinsam-gegen-rassismus/ http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/07/26-02-oranienburg-zeit-zu-handeln-gemeinsam-gegen-rassismus/#comments Sun, 07 Feb 2016 20:39:23 +0000 Administrator Allgemein Termine http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/07/26-02-oranienburg-zeit-zu-handeln-gemeinsam-gegen-rassismus/
Aufruf zu Aktionen gegen eine rassistische Ankündigung:

Am 26. Februar wol­len ras­sis­ti­sche Bürger_innen und Neo­na­zis eine asyl­feind­li­che Ver­an­stal­tung in Ora­ni­en­burg (nörd­lich von Ber­lin) durch­füh­ren. Bereits seit mehr als einem Jahr mar­schie­ren im Schnitt jeweils bis zu 300 Per­so­nen durch die Stra­ßen Ora­ni­en­burgs und ver­brei­ten ihre Hetze gegen Geflüch­tete, sowie Initia­ti­ven und Men­schen, die in der Stadt für eine offene und soli­da­ri­sche Gesell­schaft ein­ste­hen. Neben den Demons­tra­tio­nen in Rathe­now (Havel­land), bei denen fast wöchent­lich im Schnitt bis zu 500 Neo­na­zis und Rassist_innen teil­neh­men, sind die “Abend­spa­zier­gänge” in Ora­ni­en­burg die größ­ten ras­sis­ti­schen Auf­mär­sche, die in Bran­den­burg regel­mä­ßig statt­fin­den. Zuneh­mend zie­hen die Demons­tra­tio­nen aber auch andere rechte Grup­pie­run­gen, wie die „Iden­ti­täre Bewe­gung“, Bär­gida, sowie andere ver­wirrte Gestal­ten aus den ver­schwö­rungs­theo­re­ti­schen Krei­sen an. Die Ver­samm­lung im Februar ist die zehnte Ver­an­stal­tung und aus die­sem “beson­de­ren” Anlass laden sich die Organisator_innen den rech­ten “PI-News”-Autor Michael Mann­hei­mer, alias Karl-Michael Merkle, ein. Die Ein­la­dung des pro­mi­nen­ten Islam­has­sers soll die ras­sis­ti­sche Mobi­li­sie­rung stei­gern. Es ist daher mit höhe­rem Poten­zial an Teilnehmer_innen aus Ber­lin und ande­ren Bran­den­bur­ger Land­krei­sen zu rechnen.

„Wer mit der NPD mar­schiert, ist ein NAZI!“

Die Organisator_innen der soge­nann­ten „Abend­spa­zier­gänge für eine ange­mes­sene Asyl­po­li­tik“ ver­su­chen stets den Demons­tra­tio­nen ein bür­ger­li­ches Ant­litz eines unschein­ba­ren, kri­ti­schen Pro­tests zu ver­lei­hen. Ganz klar steht jedoch die örtli­che NPD hin­ter der Orga­ni­sa­tion und Durch­füh­rung der Demons­tra­tio­nen. Die Tech­nik wird durch die NPD gestellt, betrie­ben und bewacht, bekannte Aktivist_innen über­neh­men Ord­ner­tä­tig­kei­ten und NPD-Politiker_innen fin­den sich nicht nur unter den Demons­trie­ren­den, son­dern tre­ten als Redner_innen, Fotograf_innen und Kon­takt zur Poli­zei auf. Akti­vis­ten aus dem direk­ten Umfeld der NPD küm­mern sich um die Trans­pa­rente, Fah­nen, Schil­der oder brin­gen den wär­men­den Tee. Auf der letz­ten Demons­tra­tion im Januar wurde die “Deut­sche Stimme”, die Par­tei­zei­tung der NPD, als „freie Lek­türe“ offen ver­teilt. [1]

Als regel­mä­ßi­ger Red­ner auf der Demons­tra­tion tritt Mar­tin U. auf und heizt die Menge durch seine Reden im NS-Stil auf. Er stammt aus dem Umfeld der JN Ora­ni­en­burg, wel­che eng ver­zahnt ist mit der ver­bo­te­nen Hei­mat­treuen Deut­schen Jugend (HDJ). Die HDJ war eine Orga­ni­sa­tion, die ras­sis­ti­sche Jugend­ar­beit ganz im Sinne des Natio­nal­so­zia­lis­mus, der alle Berei­che des Lebens umfasst, betrie­ben hat. Bei der ers­ten Demons­tra­tion im Dezem­ber 2014 sprach die Ber­nauer NPD-Stadtverordnete und –Lan­des­schatz­meis­te­rin, Aileen Rokohl. Sei­tens der Veranstalter_innen soll man von ihrer Par­tei­zu­ge­hö­rig­keit nichts gewusst haben, ebenso wenig wie von ande­ren Unter­stüt­zungs­leis­tun­gen der NPD. Dass der Anmel­der Carlo-Eik Chris­to­peit selbst zum Unter­stüt­zer­kreis der NPD zählt, bewei­sen seine Kom­men­tare und Likes auf diver­sen NPD-Seiten auf Face­book und das nicht erst mit dem Ent­ste­hen der ras­sis­ti­schen Demons­tra­ti­on­kul­tur. [2] Die NPD weiß genau um ihre Posi­tion bei der ras­sis­ti­schen Mobi­li­sie­rung. Tritt sie öffent­lich als sol­che auf, schrumpft die Zahl der Demons­trie­ren­den. Zieht sie jedoch die Fäden im Hin­ter­grund, kann sie lang­fris­tig auf eine inhalt­li­che und per­sön­li­che Akzep­tanz inner­halb der Pro­teste rech­nen sowie neue Kräfte an sich bin­den. Wer bei den von Neo­na­zis orga­ni­sier­ten Auf­mär­schen mit­mar­schiert, muss sich klar sein, mit wem er in einer Reihe steht.

Von der Kom­men­tar­spalte zum Überg­riff

Auf ein­schlä­gi­gen Facebook-Seiten ver­brei­ten sich auch in Ora­ni­en­burg und Umland die asyl­feind­li­che Hetze und Lügen wie ein Lauf­feuer. Offene Gewalt­an­dro­hun­gen sind an der Tages­ord­nung. Erst Mitte Januar kur­sierte das Gerücht, dass ein Mäd­chen von Asyl­su­chen­den im Bus im Nach­bar­dorf Lee­ge­bruch beläs­tigt wurde. Dem folgte ein But­ter­säu­re­an­schlag auf die Asyl­un­ter­kunft in der Gemeinde Ober­krä­mer, die am Rande von Lee­ge­bruch liegt und in der viele Fami­lien unter­ge­bracht sind. [3] In einer ent­spre­chen­den Pres­se­mel­dung geht die Poli­zei davon aus, dass die But­ter­säure durch die Bewohner_innen der Unter­kunft ver­schüt­telt wurde, da laut Anga­ben des Wach­schut­zes keine Per­so­nen ab 22 Uhr rein oder raus gegan­gen sei­nen. [4] Die Erklä­rung der Poli­zei ist so frag­wür­dig und per­fide, wie die Mel­dun­gen über Würfe von Hand­gra­na­ten auf Asyl­un­ter­künfte, bei denen “ein rech­ter Hin­ter­grund aus­ge­schlos­sen wer­den kann”. Dass Geflüch­tete in Mas­sen­un­ter­künf­ten trotz oder gerade wegen des Wach­schut­zes kei­nen Schutz genie­ßen, zeig­ten bun­des­weit öffent­lich bekannt gewor­dene Fälle von Miss­hand­lun­gen von Geflüch­te­ten durch Wach­per­so­nal [5] sowie den Ein­satz bekann­ter Neo­na­zis in den Unter­künf­ten. [6,7]

Auch auf der Straße wird die Stim­mung zuneh­mend aggres­si­ver. So kam es bei der ras­sis­ti­schen Demons­tra­tion im Dezem­ber letz­ten Jah­res in Ora­ni­en­burg zu meh­re­ren Überg­rif­fen durch die Teil­neh­men­den auf Gegendemonstrant_innen, unter denen sich auch Stadt­ver­ord­nete befun­den haben. [8] Auf der „Nein zum Heim in Ora­ni­en­burg“ Facebook-Seite, sowie wei­te­ren Able­gern, wer­den regel­mä­ßig Enga­gierte denun­ziert und aufs übelste beschimpft. Journalist_innen wer­den auf den Sei­ten geou­tet und genauso wie Kommunalpolitiker_Innen auf der Straße kör­per­lich bedrängt. All dies zeigt, dass die anonyme Hetze im Inter­net Früchte trägt: die Gewalt­an­dro­hun­gen in den Kom­men­tar­spal­ten sind längst Rea­li­tät geworden.

Anti­ras­sis­ti­schen Wider­spruch orga­ni­sie­ren – Die Suppe über den Tel­ler­rand aus­löf­feln!
Wäh­rend die ras­sis­ti­schen Demons­tra­tio­nen zu Anfang noch auf regen Wider­spruch durch enga­gierte Men­schen stie­ßen, lie­ßen die Gegen­pro­teste in Ora­ni­en­burg immer mehr nach. Ora­ni­en­burg ist nicht der ein­zige regel­mä­ßige Schau­platz ras­sis­ti­scher Mobi­li­sie­rung im Land­kreis Ober­ha­vel. Bis­lang wei­te­ten sich die Demons­tra­tio­nen im sel­ben Stil auf vier wei­tere Städte und über die Gren­zen des Land­krei­ses aus und mobi­li­sie­ren kon­ti­nu­ier­lich mehr Rassist_innen. Auch in den ande­ren Städ­ten bre­chen die Gegen­pro­teste zusam­men. Ohne nen­nens­werte Gegen­wehr, außer klei­ne­ren Kund­ge­bun­gen und der regel­mä­ßi­gen kri­ti­schen Bericht­er­stat­tung, steht die ras­sis­ti­sche Hetze im öffent­li­chen Raum unkom­men­tiert da.

Wir wol­len das bedroh­li­che Trei­ben nicht wei­ter hin­neh­men und rufen zu einer anti­ras­sis­ti­schen Demons­tra­tion am 26. Februar in Ora­ni­en­burg auf! Kommt nach Ora­ni­en­burg und unter­stützt die loka­len Strukturen!

Mit der anti­ras­sis­ti­schen Demons­tra­tion wol­len wir uns den Hetzer_innen ent­schlos­sen ent­ge­gen stel­len und auch den weni­gen Enga­gier­ten in Ora­ni­en­burg noch ein­mal Kraft für einen lan­gen Atem in Kalt­land geben. Die anti­ras­sis­ti­sche Demons­tra­tion am 26. Februar in Ora­ni­en­burg soll als eine Inter­ven­tion ver­stan­den wer­den. Ähnlich wie am 12. Januar in Rathe­now [9] wol­len wir mög­lichst viele Men­schen, vor allem über die Gren­zen des Land­krei­ses hin­aus, mobi­li­sie­ren. Wir wol­len Antirassist_innen und Antifaschist_innen in Ber­lin und Bran­den­burg dazu moti­vie­ren über den eige­nen Tel­ler­rand hin­aus zu bli­cken und soli­da­risch zu han­deln. Nur wenn wir alle an einem Strang zie­hen und uns gegen­sei­tig unter­stüt­zen, kön­nen wir den ras­sis­ti­schen Kon­sens bre­chen. Das Hin­ter­land darf keine “natio­nal befreite Zone” und No-Go-Area wer­den, in der Neo­na­zis mit Unter­stüt­zung der ras­sis­ti­schen Bevöl­ke­rung ihre Hege­mo­ni­al­an­sprü­che gewalt­tä­tig durchsetzen.

Zeit zu Han­deln!
Gemein­sam gegen Rassismus!

Anti­ras­sis­ti­sche Demons­tra­tion:
26. Februar // 18.00 Uhr // Bahn­hof Ora­ni­en­burg (vor der Schule)

Alle Infos unter: inforiot.de/orb
Flyer: Vor­der­seite | Rück­seite

Gemein­same Anreise:
Ber­lin
17:00 S Bhf. Gesund­brun­nen Gleis 4
Pots­dam
16:45 Haupt­bahn­hof Pots­dam Gleis 2

Akti­ons­kon­sens
Wir bit­ten am 26. Februar fol­gen­den Akti­ons­kon­sens zu beach­ten: Mit der Demons­tra­tion set­zen wir uns den ras­sis­ti­schen Auf­marsch am 26. Februar ent­ge­gen. Von uns geht dabei keine Eska­la­tion aus. Wir sind soli­da­ri­sche mit allen, die unsere Ziele teilen.

Quel­len­nach­weise:
[1] http://www.inforiot.de/oranienburg-abendspaziergang-driftet-in-die-verschwoerungstheorien-ab/
[2] http://www.inforiot.de/200-rassistinnen-marschierten-erneut-durch-oranienburg/
[3] http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Ueble-Gerueche-und-zwei-Verletzte-im-Asylheim
[4] https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/unbekannte-fluessigkeit-verklappt/139577
[5] http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/wachpersonal-in-fluechtlingsunterkuenften-wie-sicher-sind-die-sicherheitsdienste/-/id=1622/did=16490002/nid=1622/7dtfrp/index.html
[6] http://www.sueddeutsche.de/politik/rechtsextremismus-neonazi-war-wachmann-in-heidenau-1.2632002
[7] http://www.maz-online.de/Brandenburg/Misshandlungen-in-NRW-Brandenburger-Fluechtlingsrat-warnt-vor-privaten-Asylheimen
[8] http://www.inforiot.de/oranienburg-abendspaziergaengerinnen-gehen-auf-gegendemonstrant_innen-los/ und http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1444927/
[9] http://www.inforiot.de/antirassistische-intervention-in-rathenow/

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http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/07/26-02-oranienburg-zeit-zu-handeln-gemeinsam-gegen-rassismus/feed/
[06.02. 18 Uhr Villa Rotenburg/Rotenburg(Wümme)] Infoveranstaltung „fighting for 20 years“ & AK Schneeclaus http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/02/06-02-18-uhr-villa-rotenburgrotenburgwuemme-infoveranstaltung-fighting-for-20-years-ak-schneeclaus/ http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/02/06-02-18-uhr-villa-rotenburgrotenburgwuemme-infoveranstaltung-fighting-for-20-years-ak-schneeclaus/#comments Tue, 02 Feb 2016 13:27:16 +0000 Administrator Termine http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/02/06-02-18-uhr-villa-rotenburgrotenburgwuemme-infoveranstaltung-fighting-for-20-years-ak-schneeclaus/ Am 06.02. findet in der Villa Rotenburg eine Infoveranstaltung zur Kampagne „fighting for 20 years“ und dem AK Schneeclaus statt. Neben allgemeinen Informationen wird es um das Todesopfer und die Tat im Besonderen, aber auch das Gedenken gehen.

Im Anschluss wird eine Person aus dem AK Schneeclaus parallelen aufzeigen und von der eigenen Gedenkarbeit berichten.

AK Schneeclaus: AK Schneeclaus

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[05.02. 20 Uhr weltRAUM/Hamburg] Infoveranstaltung „fighting for 20 years“ & AK Schneeclaus http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/02/05-02-20-uhr-weltraumhamburg-infoveranstaltung/ http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/02/05-02-20-uhr-weltraumhamburg-infoveranstaltung/#comments Tue, 02 Feb 2016 13:25:10 +0000 Administrator Termine http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/02/05-02-20-uhr-weltraumhamburg-infoveranstaltung/ Am 05.02. findet im weltRAUM eine Infoveranstaltung zur Kampagne „fighting for 20 years“ statt. Neben allgemeinen Informationen wird es um das Todesopfer und die Tat im Besonderen, aber auch das Gedenken gehen.

Im Anschluss wird eine Person aus dem AK Schneeclaus parallelen aufzeigen und von der eigenen Gedenkarbeit berichten.

AK Schneeclaus: AK Schneeclaus

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[04.02. 19 Uhr Sputnik/Potsdam] Infoveranstaltung http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/02/04-02-19-uhr-sputnikpotsdam-infoveranstaltung/ http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/02/04-02-19-uhr-sputnikpotsdam-infoveranstaltung/#comments Tue, 02 Feb 2016 13:14:54 +0000 Administrator Termine http://fightingfor20years.blogsport.de/2016/02/02/04-02-19-uhr-sputnikpotsdam-infoveranstaltung/ Muehlentorstrasze1
Der VVN-BdA Potsdam richtet mit der Antifa Jugend Brandenburg zusammen eine Infoveranstaltung zur Kampagne „fighting for 20 years“ aus.

Ein besonderer Fokus wird auf der Situation in den 1990er Jahren in Brandenburg/Havel liegen und der Notwendigkeit antifaschistischen Gedenkens damals wie heute liegen.

04. Februar – 19 Uhr – Buchladen Sputnik (Charlottenstr. 28, Potsdam)

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